pagliaro-rechtsanwalt

Wir arbeiten seit 1995 auf dem Gebiet des Internationalen Rechts mit Schwerpunkt deutsch-italienisches Recht

 

Aus- und Weiterbildung

  • Studium an der Universität zu Köln, 1. Staatsexamen Justizprüfungsamt Köln, 2. Staatsexamen Landesjustizprüfungsamt
  • Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht (Fachanwaltschaft gem. § 43c BRAO, § 1 FAO seit 2015)
  • "Master di specializzazione diritto di successione" (Fortbildung Spezialisierung italienisches Erbrecht Euorconference, Mailand 2017)
  • Vortrag zum italienischen Erbrecht bei der Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge e.V.Gesellschaft für Testamentsvollstrecker in Bonn 
  • INCOTERMS 2020; Neuigkeiten (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2019)
  • "Hardshipklausel in internationalen Kaufverträgen aus wirtschaftlicher und rechtlicher Sicht"; Wegfall der Geschäftsgrundlage im UN-Kaufrecht; Anpassung von Verträgen im internationalen Recht und Warenaustausch bei schwerwiegenden Störungen - wie z.b Preissteigerungen (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2019)
  • Grenzüberschreitende Verträge post Brexit (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2019)
  • UNIDROIT Principles of International Comercial Contracts (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2018)
  • Schiedsgerichtsbarkeit in der Schweiz (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2018)
  • CSR-Corporate Social Responsibility (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2018)
  • Grenzüberschreitende Durchsetzung von Forderungen in der der EU; Zwangsvollstreckung ausländischer Urteile und Mahnbescheide im In- und Ausland, Brüssel 1a Verordnung, Exequatur Verfahren, EuVTVO, EuMVVO, EuGFVO, Vollstreckbarkeitserklärung, Europäischer Vollstreckungstitel (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2018)
  • Ausgewählte Haftungsfragen rund um die Künstliche Intelligenz, National und International (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2018)
  • Grenzüberschreitender E-Commerce: Was inländische Unternehmen in ertrag- und umsatzsteuerlicher Hinsicht beachten müssen (Fortbildung Bundessteuerberaterkammer Frankfurt 2017)
  • Aktuelle Entwicklung in der Geldwäschebekämpfung ((Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2017)
  • Datenvertragsrecht Kollisionsrecht und Haftungsrecht/IP-Cyber Law China (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2017)
  • Auswirkungen des Brexit auf das deutsch-britische Handelsrecht ( (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2017)
  • Grenzüberschreitender Mitarbeitereinsatz: Lohnsteuer und Sozialversicherungsrecht / Outbound und Inbound (Fortbildung Bundessteuerberaterkammer Dortmund 2016)
  • Internationales Handelsrecht Incoterms (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Spanisches Immobilienrecht (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Internationales Schiedsverfahrensrecht Transparenz in der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Internationales Steuerrecht: Was ist aus steuerlicher Sicht beim Schritt in das Ausland zu beachten, (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Europäisches Gesellschaftsrecht: Aktuelles aus dem Europäischen Gesellschaftsrecht und Corporate Governance (Fortbildung ARGE Internationales Wirtschaftsrecht/Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2016)
  • Erbschaftssteuer International (Fortbildung Bundessteuerberaterkammer Dortmund 2015)
  • Internationales Schiedsverfahrenrecht: "Best Practice“-Regeln des Handelsschiedsverfahrens, (Fortbildung Internationaler Wirtschaftsrechtstag, Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2015)
  • Internationales Handelsrecht: Haftungsbeschränkungen im internationalen Handelsverkehr (Fortbildung Internationaler Wirtschaftsrechtstag, Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2015)
  • Internationale Compliance: Best Practices im Compliance Management (Fortbildung Internationaler Wirtschaftsrechtstag, Deutsche Anwaltsakademie 2015)
  • Organhaftung/Compliance bei Geschäftsführungstätigkeit mit Auslandsbezug (Fortbildung Internationaler Wirtschaftsrechtstag, Deutsche Anwaltsakademie Berlin 2015)
  • Praxis der Vertragsgestaltung: Das UN-Kaufrecht (Fortbildung Deutsches Anwaltsinstitut Bochum 2015)

Mitgliedschaften

  • Vereinigung zum Gedankenaustausch zwischen italienischen und deutschen Juristen e.V., Heidelberg
  • Verein internationales Erbrecht e.V
  • Arbeitsgemeinschaft Erbrecht Deutscher Anwaltsverein
  • Deutscher Anwaltsverein
  • Arbeitsgemeinschaft internationaler Rechtsverkehr DAV
  • Gesellschaft für Auslandsrecht der Universität zu Köln e.V
  • Gesellschaft für Rechtsvergleichung, Freiburg i.Br., e.V
  • Ausländischer Anwaltsverein, e.V Hamburg
  • Mitglied der Deutsch Italienischen Handelskammer in Frankfurt

 Veröffentlichungen

  • Beitrag in Jahrbuch für italienisches Recht, Band 21, 2009, S.107ff , herausgegegeben von der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung e.V
  • Die Errungenschaftsgemeinschaft italienischen Rechts im deutsch- italienischen Rechtsverkehr

 

 

Dott. Daniel Urso, Jurist

  

  • Studium und Abschluss an der Università Cattolica del Sacro Cuore, Milano
  • Graduierung Universität: LMG/01 (Giurisprudenza)
  • Juristische Bearbeitungen zum Ausländerrecht, Internationales Erbrecht, Konsularrecht Italien, Spanien, Frankreich
  • Vergaberecht 
  • Sprachen: deutsch, italienisch, spanisch, französisch 
 

besuchte Fortbildungsseminare 

  • Neuerungen im Ausländerrecht, Berlin
  • Vergaberecht (Deutsches Vergabenetzwerk)

 

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Wir kooperieren in Bürogemeinschaft mit der

Kanzlei KHB, Steuerberater & Wirtschaftsprüfer, Köln, in Fragen der

  • Erbschafts- und Schenkungssteuer in Italien, Spanien, Schweiz und Deutschland

Hinweis: Interprofessionelle Zusammenarbeit in Form einer festen Kooperationsgemeinschaft gemäß § 8 S.1 BerufO-RA, § 59a BRAO und in Bürogemeinschaft. Jeder Kooperationspartner (Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer) schließt den Mandatsvertrag/Auftrag jeweils nur mit Wirkung für sich selbst ab. Gemeinschaftsmandate und -Gemeinschaftshaftung werden nur nach ausdrücklicher Vereinbarung mit den betreffenden Partnern begründet.


 Unser externer Kooperationspartner in Personalangelegenheiten, Recruting und EinstellungsprozessPersonalberatung Erdmann


Udo Bürk, Master of Management, Solvay Business School Brüssel (Université libre de Bruxelles) 
Unser Partner für Projektmanagement und europäische Korrespondenz in Wort und Schrift für die Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Holländisch und Italienisch.
Kernkompetenzen: Wirtschaftsmediator und Öko-Verordnung/Bio-Lebensmittel 
 
Dott. Alessandro Galli, LM und vereidigter Übersetzer und Dolmetscher bei dem OLG Köln für die italienische Sprache; weitere Sprachen: Rumänisch und Englisch
 
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Kooperationspartner in Italien

In deutsch-italienischen Rechtsstreitigkeiten hat fast jeder Fall mindestens zwei Aspekte: Einen deutschen, einen italienischen, zumeist noch einen europäischen. Dies erfordert genaue Kenntnisse der jeweiligen Rechtsordnungen. Insbesondere bei gerichtlichen Auseinandersetzungen ist eine gute Zusammenarbeit zwischen den Anwälten, dem italienischen Prozessanwalt und dem hiesigen Anwalt, unverzichtbar, meist sogar streitentscheidend. 

Rechtsanwalt italienische Gerichte 

Lesen Sie auch unseren Beitrag: Zahlungsbefehl aus Italien

 


Rechtsanwalt Gian Luca Pagliaro

Kanzleisitz:

Dürener Straße 430
50858 Köln

Besucheradresse:

Breite Str. 161-167 (Mevissenhaus)
50667 Köln

tel. 0221  94642978 - 94642979 - 9483939

fax. 0221 9483940

Haben Sie Fragen?
Schreiben Sie uns eine e-mail: kanzlei@ra-pagliaro.de

Neuigkeiten Recht Italien

  • 8/20 COVID Regelungen führen zu Erleichterungen im Baurecht Italien

    COVID Notfallverordnung bringt "Mini-Condono"

    Das Gesetzesdekret Nr. 76 vom 16.07.2020 (das sogenannte "Vereinfachungsdekret") sieht für das öffentliche Baurecht wichtige Änderungen vor. Betroffen sind unter anderem solche Bauten, die teilweise von der Baugenehmigung und den Planunterlagen abweichen. Es sieht eine Einschränkung der Sanktionsnorm des Art. 34 Abs. 2 des Präsidialdekretes 380/2001 (Öffentliches Baurecht Italien) vor. 

    Der neu eingeführte Artikel 34-bis des Präsidialerlasses 380/2001 trägt den Titel "Konstruktive Toleranzen" und ist auf folgende Situationen anwendbar:

    kleine Unterschiede in Bezug auf das, was in der Baugenehmigung fehlt, und, allgemeiner, in Bezug auf die städtebaulichen und baurechtlichen Vorschriften (Abstände, Höhen usw., denen die Baugenehmigung selbstverständlich entsprechen muss);

    einer anderen Art von Unterschieden, die sich für unterschiedliche Bedürfnisse während der Bauphase der Werke ergeben können;

    die Art und Weise, wie die in den beiden vorstehenden Punkten genannten Unterschiede bei der Durchführung nachfolgender Arbeiten in Abwesenheit und bei der rechtmäßigen Bewegung von Gebäuden berücksichtigt werden müssen.

     
  • 7/20: Italienische Regierung verschärft zum 26.10.2020 COVID Verbote

    Per Ministerpräsidentenerlass vom 24.10.2020 wurden in Italien weitere Einschränkungen im öffentlichen Leben verfügt. Weiterlesen

     
  • 6/20: Covid-19- Italienische Regierung verlängert den Ausnahmezustand

    Gesetzesdekret Nr. 125 vom 07. Oktober 2020 , Nr. 125: Notfallmaßnahmen im Zusammenhang mit der Erweiterung der Erklärung des epidemiologischen Notstands durch COVID-19 und für die operationelle Kontinuität des COVID-Warnsystems sowie für die Umsetzung der Richtlinie (EU) 2020/739 vom 3. Juni 2020.  Weiter

     
  • 5/20: IMU und Rentner - Grundsteuer in Italien lebt wieder auf

    Mit Wirkung zum 1. Januar 2020, werden italienische Rentner mit Wohnsitz im Ausland (AIRE-Mitglieder) wieder verpflichtet, IMU (Grundsteuer) auf die in Italien belegenen Immobilien zu zahlen, da die in Artikel 13, Absatz 2 des Gesetzesdekrets Nr. 201/2011, Gesetzesdekret Nr. 47/2014, vorgesehene Befreiung aufgehoben wurde (Gesetzesänderung Art. 1, Absatz 780 des Gesetzes Nr. 160 vom 27. Dezember 2019-Haushaltsgesetz 2020). Hintergrund ist ein gegen Italien eingeleitetes Vertragsverletzungsverfahrens, wonach die Privilegierung italienischer Rentner mit Sitz im Ausland zu einer Diskriminierung anderer EU Angehörigen führe, die Eigentümer einer Immobilie in Italien sind, und von der IMU Ausnahme nicht erfasst wurden.

    Fazit: Unabhängig davon, ob es sich um italienische oder ausländische Eigentümer mit Sitz im Ausland handelt: IMU ist ab 2020 für alle diejenigen zu zahlen, die nicht ihren Erstwohnsitz in Italien unterhalten.

     
  • 4/20: Coronavirus in Italien. Weitgehende wirtschaftliche und rechtliche Änderungen beschlossen

    Der Coronavirus-Notstand hat in Italien zu einer Reihe von Maßnahmen geführt, mit denen versucht wird, auf die durch die Ausbreitung der Pandemie entstandenen wirtschaftlichen Erfordernisse zu reagieren. Der Prozess begann mit dem Gesetzesdekret  18/2020, das mit seinen 127 Vorschriften von arbeits- und sozialrechtlichen Maßnahmen über steuerliche Bestimmungen bis hin zu Maßnahmen im Bereich Wirtschaft und Justiz reicht. Ergänzt wurde dann das sogenannte Liquiditätsdekret D.L. Nr. 23 vom 8. April 2020, das am selben Tag veröffentlicht wurde, und dringende Maßnahmen bezüglich des Zugangs zu Krediten und des Zahlungsaufschubs vorsieht. Letzteres führt Regelung zum Zugang von Krediten, Aufrechterhaltung von Liquidität, Export, Internationalisierung und Investitionen.Die beschlossenen Maßnahmen sehen staatliche Garantien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro vor, die über die SACE Simest, die zur Gruppe Cassa Depositi e Prestiti gehört, zugunsten von Banken gewährt wurden, um Unternehmen in jeglicher Form Kredite zu gewähren. Es sieht weiterhin Maßnahmen zur Kontinuität von Unternehmen in der Notstandsphase vor, insbesondere von solchen, die vor der Krise "wirtschaftlich gesund" waren und eine Aussicht auf Geschäftskontinuität bieten. Ergänzt werden diese Regelungen durch Sonderbestimmungen in den strategischen Wirtschaftsbereichen und Transparenzverpflichtungen in Finanzangelegenheiten. Schließlich finden sich Erleichterungen im Steuer- und Bilanzsektor, sogenannte dringende Regeln für den Aufschub steuerlicher und finanzieller Verpflichtungen von Arbeitnehmern und Unternehmen. Insbesondere die Aussetzung der Zahlungen von Mehrwertsteuer, Quellensteuer und Beiträgen für die Monate April und Mai.

     
  • 3/20: COVID 19 und Insolvenzverfahren in Italien

    Italien: Coronavirus und Insolvenzen

    In der italienischen Gerichtspraxis waren Insolvenzverfahren bis zum Ende des Covid-19-Notstands de facto ausgesetzt. Mit dem Erlass - Gesetz Nr. 23 vom 8. April 2020 (so genannter "Liquiditätserlass") wird dies nun offiziell. Artikel 10 des Erlasses hindert ein Unternehmen daran, bis zum Ende des Notstands Insolvenzantrag zu stellen. Mit dieser Regel wird ein zweifaches Ziel verfolgt: erstens, weiteren Liquiditätsdruck auf Unternehmer zu nehmen und das damit verbundene Risiko einer Streuung des Produktionsvermögens zu hindern. Zweitens, der Zunahme von Insolvenzanträgen entgegenzuwirken und die Gerichte in dieser Notsituation zu entlasten.

     
  • 2/20: Gerichtstermine und Fristen einschließlich Verjährungen in Italien aufgrund COVID-19

    Aktuelle Situation zum 11.04.2020

     
  • 1/20: Jahressteuergesetz in Italien verabschiedet

    Am 31.12.2019 wurde das Jahressteuergesetz 2020 in Italien verabschiedet und als Gesetz n. 160 vom 27.12.2019 veröffentlicht.

     
  • 8/19: Imu und Tasi 2019, Zahlungsfrist 2019

    Die Zahlungsfrist der IMU und der TASI läuft zum 16. Dezember aus.Lesen Sie hierzu auch

    IMU, TASI, TARI Italien: Grundsteuer und Abgaben in Italien

     

     
  • 7/19: Finanzamt nimmt vermehrt Prüfungen der italienischen Rentenzahlungen vor

    Seit dem letzten Jahr häufen sich vermehrt Kontrollen deutscher Finanzämter zur Einkommensbesteuerung von Renten, die in Italien gezahlt wurden. Derzeit wird das Jahr 2014 geprüft. Das deutsche Steuerrecht wendet auf solche Einnahmen grundsätzlich das sog. Welteinkünfteprinzip an, wenn der Empfänger in Deutschland seinen steuerlichen Wohnsitz hat und hier einkommensteuerpflichtig ist. Der Fiskus unterstellt dabei regelmäßig, dass der Besteuerungsort Deutschland ist. Ob die Rente tatsächlich in Deutschland oder in Italien zu besteuern ist, bedarf der genauen Prüfung.

    Lesen Sie hierzu auch: Einkommenssteuer und Rente aus Italien

     

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